Selbstverteidigung in Neusäß

Wir schaffen Sicherheit für die ganze Familie

  • das VEST Programm (VEST = Vereinigung von Eigenschutz- u Selbstverteidigungs Trainern)

Der Verbund der Eigenschutz und Selbstverteidigungstrainer (VEST) ist ein überregionaler Zusammenschluss von professionellen Ausbildern aus der Kampfkunst, dem Sicherheitsgewerbe und der Polizeiprävention. Unser Ziel ist es, Damen mit dem Wunsch nach mehr Eigenschutz das beste verfügbare Konzept anbieten zu können. Wir arbeiten dazu fortwährend die aktuellsten Erkenntnisse und Entwicklungen in unsere Kurse ein. Das Ergebnis ist ein Programm bestehend aus den wirkungsvollsten Techniken der modernen Selbstverteidigung kombiniert mit der Schulung von Achtsamkeit, Gefahrenprävention und Deeskalation. Zudem vermitteln wir, wie man sich bereits gegen alltägliche, oft unterschwellige Grenzüberschreitungen zur Wehr setzt. Unsere Kurse fördern insbesondere eine selbstsichere Ausstrahlung, denn eines ist sicher: Täter suchen Opfer, keine Gegner! 

 

Eine große Rolle spielt die Prävention, also das vorausschauende Handeln, um einem eventuellen Übergriff schon so weit wie möglich im Vorfeld entgegenzuwirken. Die richtige Außenwirkung enfalten, Selbstsicherheit ausstrahlen. Selbstbestimmtheit und Selbstbehauptung: wie man sie bereits im Alltag übt und bestärkt. Selbstbewußtsein pflegen und aufbauen. Außengrenzen ziehen und verteidigen. Techniken der De-Eskalation bei drohendem Übergriff. Durchsetzungsfähigkeit und Konfliktstärke. Durchhaltevermögen, Abbau von Hemmungen und Angstmanagement. Richtiges Einschätzen der eigenen körperlichen und geistigen Fähigkeiten. Erkenntnisse über typische Verhaltensmuster von Tätern. Rollenspiele zum Erkennen und Ausmerzen eigener Verhaltensschwächen, die Einfallstore für Übergriffe bieten.

 

  • effektive und schnelle Befreiung aus Fixierungen (Umklammern, Festhalten) mit entsprechender Konter
  • Effektivtest der eigenen Schlagkraft, Abbau der Hemmungen vor dem Zuschlagen (Kampfschrei!)
  • Kontakterfahrung (gegen Schlagpolster, Schutzanzug, männlichen Übungspartner)
  • Übungen zur Steigerung von Durchhaltevermögen und Entschlossenheit unter Stress
  • Stress- und Adrenalin Management
  • Verteidigung mit Gegenständen des Alltag
    (Regenschirm, Handtasche, zusammengerollte Zeitung, Schlüsselbund, Schuhe mit Absatz, Nordic Walking Stock, etc.)
  • Handlungsempfehlungen zu Abwehrwaffen wie Pfefferspray, Schrillalarm, Kubotan etc.
  • Realitätsnahes Nachstellen verschiedener Übergriffsarten, Rollenspiele
  • Besprechen und Nachstellen von verschiedenen Szenarien
    (auf der Straße, beim Einsteigen ins Auto, Aufzug, im Schlaf überrumpelt, ...)

Taekwondo, Karate, Wingtsun oder Krav Maga sind Systeme der waffenlosen Selbstverteidigung. Wir betreiben ein System der Selbstverteidigung das ein Mix der besten Techniken dieser Kampfkünste beinhaltet. In erster Linie dient aber die Kampfkunst im Allgemeinen der Persönlichkeitsentfaltung des Schülers.

 

Es gibt vielerlei Situationen die Sie ausgesetzt sein könnten, wo es hilfreich ist über gewisse Fähigkeiten zu verfügen. Eine deutliche Körpersprache und Selbstbehauptung gehören zum Beispiel dazu. Wie kann ich auf einen aggresiven Kontrahenten einwirken, um die Situation zu deesaklieren. Diese Dinge werden bei uns in Rollenspielen geübt und im theoretischen Unterricht genau behandelt.

Aber natürlich auch wie Sie sich befreien und schützen können vor physischen Angriffen. Leicht erlernbare Techniken, welche sehr effektiv und mit wenig Körperkraft ausführbar sind, vermittelt.

Die Selbstverteidigung bei Kampfsport Neusäß ist eine unserer Kernkompetenzen.

 

 

Unser Kampfsport-Neusäß (mit unter traditionelles Taekwondo)  hat ein außergewöhnlich geringes Verletzungsrisiko, egal ob es sich um Turniere, Trainingslager, Großveranstaltungen oder der reguläre Unterricht in den Schulen handelt. Um diese Beobachtung wissenschaftlich zu erfassen, wurde von der orthopädischen Klinik der Universität Jena mittels Fragebogen eine multizentrische, deutschlandweite Studie durchgeführt.

Gesamt gesehen werden in dieser deutschlandweiten Studie mit über 1300 Teilnehmern die langjährigen überaus positiven Erfahrungen der betreuenden Sportärzte eindrucksvoll bestätigt. Das Verletzungsrisiko im traditionellen Takewon-Do ist als außerordentlich gering einzustufen. Typische Verletzungsmuster sind in der Regel in der Sparte der Bagatellverletzungen zu finden. In Anbetracht der teilweise extremen Techniken ist diese sehr erfreuliche Bilanz nur durch die konsequenten Trainingsmethoden zu erklären. Diese folgen streng dem Leitprinzip von Großmeister Kwon, Jae-Hwa, Körper und Geist aufzubauen und zu stärken. Selbst oder gerade im Vergleich mit anderen Sportarten kann diese Kampfsportart als wirklicher Gesundheitssport bezeichnet werden!

Quelle: Dr. med. R. J. Aman, Dr. Med S.Becker

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